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Case study

Filr sorgt für eine verbesserte Zusammenarbeit durch nahtlosen Dateizugriff und -austausch von jedem Gerät und Standort

Herausforderung

Das Computerzentrum der Universität Regensburg unterstützt verschiedene Benutzergruppen. Es gibt den akademischen Bereich, der aus Studenten und Lehrkräften besteht, den medizinischen Bereich der medizinischen Fakultät der Universität, der an Lehrkrankenhäuser vor Ort angeschlossen ist, und den Forschungsbereich, da die Universität durch mehrere bahnbrechende Forschungsinitiativen sehr gut aufgestellt ist für den Dialog zwischen Wissenschaft und Industrie. Insgesamt nutzen 55.000 Benutzer das Universitätsnetzwerk.

Um die äußerst kollaborative akademische Umgebung zu unterstützen, wurde der Dateiaustausch stark genutzt, wie Edmund Weber, Leiter der Bereiche Zusammenarbeit und Mobile Lösungen an der Universität Regensburg, erklärt: „Unsere Benutzer nutzten für ihre Arbeit oder ihr Studium regelmäßig verschiedene Optionen für den Austausch von Dateien wie Dropbox oder OneDrive. Uns ist zwar bewusst, dass der Dateiaustausch einen hohen Nutzen hat, aber keine dieser Optionen entsprach unseren Sicherheitsrichtlinien, und es wurde deutlich, dass wir ein Framework einsetzen mussten, damit unsere Benutzer Dateien sicher und effektiv austauschen können. Viele unserer Benutzer wünschen sich die gleiche Erfahrung beim mobilen Zugriff vom Smartphone und Tablet wie beim Zugriff vom Laptop oder Desktop Computer. Wir konnten den Dateizugriff von all diesen Geräten nicht einfach bereitstellen und suchten nach einer Lösung, auf die wir unsere Sicherheitsrichtlinien und Standards anwenden konnten. Dies ist besonders wichtig, da die Universität eng mit Gesundheitsanbietern verknüpft ist, und wir deshalb gesetzlich verpflichtet sind, strenge Unternehmensvorschriften für den Datenaustausch einzuhalten, da die Speicherung von Informationen in einer Public Cloud keine Option für uns ist.“

Lösung

Als anhand von Marktforschungsergebnissen deutlich wurde, dass mit Micro Focus Filr ein nahtloser Datenzugriff von jedem Ort oder Gerät bereitgestellt werden konnte, folgte bald eine Entscheidung. Filr wurde speziell für die unternehmensweite Nutzung entwickelt und zeichnet sich durch einen geringeren Administrationsaufwand und eine höhere Sicherheit aus, was wiederum die Produktivität der Benutzer steigert. Filr fungiert heute als Verbindung zwischen den Dateiservern der Universität und allen Endgeräten.

Mehr als 75 Millionen Dateien sind in 50 Netzwerkordnerservern gespeichert, und der Dateizugriff ist sowohl von innerhalb als auch außerhalb des Netzwerks unkompliziert. Benutzer können eine Datei im Netzwerk herunterladen, die sie dann offline abrufen und bearbeiten können. Sobald das Gerät wieder mit dem Netzwerk verbunden ist, wird die Datei mit ihrer Quelle synchronisiert. Weber erklärt: „Filr ist sowohl im Hinblick auf IT-administrative Aufgaben als auch aus Sicht der Benutzer äußerst benutzerfreundlich. Wir müssen sicherstellen, dass unsere Benutzer den Unterschied zwischen einer Synchronisierungs- und Freigabelösung wie Filr und einer Lösung mit gemeinsam genutztem Laufwerk verstehen. Unsere Benutzerbasis ist natürlich sehr fließend, daher findet die Einführung in die Nutzung von Filr an unserer Universität im Einführungskurs statt, sodass ein Benutzer, der neu an die Universität kommt, direkt weiß, wie Filr genutzt wird. Das Produkt ist mittlerweile ausgereifter, und unsere Filr Bereitstellung ist eine der größten der Welt. Daher hat auch die Benutzerakzeptanz stark zugenommen. Die Leute fragen heute aktiv danach und schlagen neue Anwendungsfälle für Filr vor.“

Der Vorteil, den die Nutzung von Filr bringt, wurde besonders deutlich, als die Universität Regensburg eine Partnerschaft mit einer lokalen technischen Universität, der Universität Amberg-Weiden, bekanntgab. Amberg-Weiden, eine viel kleinere Universität als die Universität Regensburg, hoffte, ebenfalls von der Nutzung von Filr profitieren zu können. Das Filr System der Universität Regensburg benötigte einen uneingeschränkten Zugriff auf die eDirectory und Dateiserverressourcen von Amberg-Weiden. Dies wurde durch das Erstellen eines VPN-Tunnels erreicht, sodass Dateien zwischen den Universitäten sicher ausgetauscht werden konnten.

Die Forschungsmitarbeiter der Universität arbeiten regelmäßig mit anderen Forschungseinrichtungen auf der ganzen Welt zusammen. Shibboleth wird als Verbund-Identitätslösung genutzt, und Filr kann innerhalb des Shibboleth-Verbund-Frameworks für den sicheren Dateiaustausch genutzt werden, was eine effektive Forschungszusammenarbeit ermöglicht.

Ergebnisse

Die Verwaltung von Filr ist unkompliziert, da es die bestehenden Sicherheitsrichtlinien der Universität einhält und einen sicheren Dateizugriff über verschlüsselte Verbindungen bietet. In den seltenen Fällen, in denen Weber auf Support von Micro Focus angewiesen war, war er sehr zufrieden mit der Reaktion: „Filr verwaltet sich im Großen und Ganzen selbst, aber wenn ich Hilfe brauche, steht mir Micro Focus mit Rat und Tat zur Seite.“

Abschließend erklärt er: „Wir haben vor Kurzem eine neue Filr Version eingeführt, die uns eine höhere Leistung, Unterstützung für neue Clients und eine verbesserte Indexierung ermöglicht. Wir können sehen, dass das Produkt für Micro Focus eine große Bedeutung hat und kontinuierlich weiterentwickelt wird, was bezüglich der weiteren Nutzung unsererseits eine gute Neuigkeit ist.“

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Universität Regensburg – Fallstudie

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release-rel-2021-7-2-6617 | Tue Jul 27 22:15:16 PDT 2021
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Tue Jul 27 22:15:16 PDT 2021